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<pre>Sowohl der Dritte der abgelaufenen Drittliga-Saison als auch der 16. der jüngsten Zweitliga-Spielzeit haben sich in den letzten Wochen sehr erfolgreich präsentiert. Am Freitag (20. Mai) stehen sich die beiden Mannschaften im Relegations-Hinspiel in der Würzburger Flyeralarm Arena gegenüber.  <p> So geht Düsseldorf durchaus favorisiert in die Partie gegen Duisburg, zumal auch der direkte Vergleich für die Gäste spricht. In den letzten fünf Duellen mussten die Rheinländer nur eine Niederlage einstecken und führen auch im Gesamtvergleich mit 17 zu 13 Siegen.  <p>  Bei Fortuna Düsseldorf hatte Davor Lovren zuletzt mit einem grippalen Infekt zu kämpfen. Zudem leidet Gökhan Gül nach einem Verkehrsunfall unter einem Schleudertrauma. Der Einsatz von Torhüter Michael Rensing entscheidet sich kurzfristig. <p> Mit 19 Gegentoren stellen die Bielefelder die derzeit schwächste Defensive der gesamten Liga. Nur zwei Mal – beim 0:0 gegen Karlsruhe und beim 0:0 in Kaiserslautern – blieben sie bislang ohne ein Gegentor in einem Spiel. Dazu kommen die bereits aus der vergangenen Saison bekannten Probleme im Angriff. <p>  Die zu dieser Zeit aufkeimenden Hoffnungen auf die Rückkehr in die Bundesliga haben sich allerdings längst in Luft aufgelöst.  </pre>


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<pre>Die Roten Teufel kamen am vergangenen Wochenende im Abstiegskracher gegen Wehen Wiesbaden zu Hause nicht über ein 1:1 hinaus. Nach wie vor steht der FCK damit auf dem vorletzten Platz, hat aber auch nur zwei Zähler Rückstand auf das rettende Ufer.  <p> Die Personalsituation gibt Frank Schmidt indes keinen Anlass zur Sorge. Denn abgesehen von Marnon Busch, der sich noch von einer schweren Knochenprellung erholen muss, stehen dem dienstältesten Trainer der Liga alle Profis zur Verfügung.  <p>  Der MSV muss den Blick in der Tabelle nach der herben 1:4-Pleite gegen das Tabellenschlusslicht aus Kaiserslautern ebenfalls nach unten richten. Der Aufsteiger befindet sich mittlerweile in einer ausgewachsenen Schwächeperiode und liegt derzeit nur einen Zähler vor den Berlinern. <p> Mit einem Sieg, drei Unentschieden und sieben Niederlagen stellen die Darmstädter aktuell schließlich die schwächste Auswärtsmannschaft der laufenden Spielzeit. <p>  Folglich ist es vor allem auf die (noch) fehlende Stabilität zurückzuführen, dass wir den Sandhäusern eine maue Heim-Premiere in Aussicht stellen: Im zweiten Anlauf sollte es für die Schanzer nicht allzu schwierig sein, die ersten Punkte für den sofortigen Wiederaufstieg einzufahren.  </pre> 


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<pre> Entsprechend minimalistisch stellt sich auch die Heimbilanz dar. In den bisherigen acht Spielen vor heimischer Kulisse hat es die Kocak-Truppe fertiggebracht, mit gerade einmal acht erzielten Toren immerhin vier Siege einzufahren.  <p> So verfügt das Team von Michael Frontzeck in der laufenden Spielzeit erst über zwei Heimsiege und stellt nach St. Pauli aktuell das zweitschlechteste Heimteam der Liga.  <p>  Am Montag nach der 0:3-Klatsche in Magdeburg hielten die Schalker Spieler eine stundenlange Krisensitzung ab – erst im Beisein von Sportdirektor Marc Wilmots sowie Trainer Karel Geraerts und danach allein. Der Vorsprung von Königsblau auf den Abstiegs-Relegationsplatz beträgt nur vier Zähler. <p>  Während Aue in dieser Saison schlichtweg nicht besser spielen kann, hat Kiel im Zweitligaalltag die Leichtigkeit verloren. Dennoch sehen wir spielstärkere Kieler im Vorteil und erwarten ein Ende der Sieglosserie des Aufsteigers. <p>  Gute Nachrichten erreichen Friedhelm Funkel auch aus der medizinischen Abteilung. Denn abgesehen von Michael Rensing, der nach seinem Rippenbruch immer noch nicht einsatzfähig ist, kann Funkel in Bochum mit allen Fortuna-Profis planen.  </pre>


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<pre> Der Direktvergleich mit den Kiezkickern stammt aus dieser Spielzeit und ist ausgeglichen. In den beiden bisher einzigen Zweitliga-Duellen setzte sich jeweils die Heimmannschaft durch. Regenburg unterlag bei St. Pauli mit 2:3, das Heimspiel wurde mit 3:0 gewonnen.  <p> Julian Derstoff kehrt nach muskulären Problemen erst ins Mannschaftstraining zurück, während Haji Wright in den letzten Tagen aufgrund einer Grippe pausieren musste.   <p> Beim MSV ist die Stimmung aktuell wesentlich besser. Das Team von Ilia Gruev hat in den vergangenen sieben Partien nur eine Niederlage kassiert und konnte dabei gute 14 von 21 möglichen Punkten einfahren. <p>  Lautern-Trainer Michael Frontzeck muss am Samstag in jedem Falle ohne Daniel Halfar (Hüftprobleme), Kacper Przybylko (Fußverletzung), Giuliano Modica (Muskelfaserriss), Patrick Salata (Außenbandriss im Knie) und Mads Albaek (Schambeinreizung) auskommen. Jan-Ingwer Callsen-Bracker fehlt zudem aufgrund einer Rotsperre.  <p> Trotz der eroberten Spitzenposition ist der Kieler Höhenflug in den letzten Partien etwas ins Stocken geraten. Die Nordlichter konnten in den vergangenen vier Pflichtspielen nur einen Sieg einfahren und befinden sich damit statistisch in ihrer bis hierhin schwierigsten Saisonphase.  </pre>


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<pre> Münster bestätigte seine Rolle als unangenehmer Gast und entführte beim heimstärksten Team der Liga Hannover einen Punkt (2:2). für die Preußen war es das fünfte Auswärtsmatch in Folge ohne Niederlage. Aber: Vier der letzten fünf Auswärtspartien des SCP endeten remis.  <p> Gehörte Düsseldorf in der vergangenen Spielzeit zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten, blieb das Team von Friedhelm Funkel am Ende mit Tabellenplatz elf weit hinter den eigenen Erwartungen zurück.  <p>  Darüber hinaus stehen fünf Niederlagen und vier Remis zu Buche. Immerhin: Jenen Sieg landeten die Dresdener in der Rückrunde der vergangenen Saison. Am 18. Spieltag siegte Dynamo in Nürnberg knapp mit 2:1. <p>  Die Auswärtsbilanz hat von der jüngsten Erfolgsserie allerdings nur bedingt profitiert. Mit nur zwei Auswärtssiegen und nur sieben auf des Gegners Plätzen erzielten Toren rangiert Heidenheim auf dem 1Platz der Auswärtstabelle und geht daher zumindest nicht als klarer Favorit in die Partie gegen die fürther.  <p> Neu ist allerdings das System, das Dresden-Coach Uwe Neuhaus einstudieren ließ. Der 58-Jährige hat seine Mannschaft zum Liga-Auftakt in einem 3-4-3 angeordnet. Zwar gab es einen Sieg, doch hat vor allem die erste Halbzeit gezeigt, dass noch Verbesserungspotenzial vorhanden ist.  </pre>


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